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Gedächniskirche Schönefeld

Die Gedächniskirche, war ehemals die Hauptkirche des Stadteils Schönefeld. Im Jahr 1813 bis 1820 erfolgte der Wiederaufbau. Der äußere Stil ist dem des barocken und im Innenraum finden sie einen wunderbaren klassizsichtem Stil. Die wohl bekannteste Trauung fand am 12. September 1840 statt als der Komponist Robert Schumann und die Pianistin Clara Wieck zum Altar geführt wurden.

 

Zur Ausstattung gehört ein Taufe aus Olivenholz vom Ölberg in Jerusalem (1866). Seit 1916 trägt die Kirche den Namen „Gedächtniskirche“ in Erinnerung an die Völkerschlacht und weitere Kriege. 1970/71 wurde der Innenraum renoviert, 1994 das Äußere. Südlich der Kirche ist die Grablege der Patronatsherrschaft in Form einer ägyptischen Pyramide zu sehen.

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